Schädel beschriften
Die Beschriftungen bleiben auf Englisch.
Tipp auf eine Markierung am Schädel und wähl den Knochen, zu dem sie gehört. Es sind elf, eine für jeden Knochen, der in einer eigenen Farbe dargestellt ist, vom Stirnbein (Frontal bone) bis zum Unterkiefer (Mandible). Der Schädel schaut nach links, du siehst also seine linke Seite, und die Markierungen 6 und 7 liegen dicht beieinander in der Augenhöhle.
Wähl den Namen für den markierten Punkt.
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Alle 11 Beschriftungen in diesem Diagramm
Unten stehen alle Markierungen der Abbildung mit ihrer Funktion. Die Antworten bleiben eingeklappt, damit du dich beim Scrollen selbst abfragen kannst.
1. Frontal bone
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The bone of the forehead, which also forms the roof of each eye socket. It meets the two parietal bones at the coronal suture, the wavy seam running over the top of the head behind it.
2. Parietal bone
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One of a pair that makes up most of the roof and the upper sides of the skull. The two parietal bones meet each other along the sagittal suture on top of the head, which this side view cannot show.
3. Temporal bone
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The bone at the side of the head, below the parietal. It houses the middle and inner ear, and the dark opening just behind the jaw joint on this figure is the ear canal, the external acoustic meatus. The mandible hinges against it at the temporomandibular joint.
4. Occipital bone
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The back and base of the skull. The spinal cord passes through its large opening, the foramen magnum, and the two occipital condyles beside that opening rest on the first vertebra, the atlas.
5. Sphenoid bone
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A single bat-shaped bone that runs right across the skull base. From the side you only see its greater wing at the temple, but it touches every other cranial bone, and a hollow on its upper surface, the sella turcica, holds the pituitary gland.
6. Ethmoid bone
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A light, spongy bone between the eye sockets that forms the roof and much of the upper walls of the nasal cavity. From the side you only see a thin plate of it in the inner wall of the eye socket, the narrow red strip under this marker. The nerves for smell pass through its cribriform plate.
7. Lacrimal bone
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The smallest bone of the face, a thin plate in the inner wall of the eye socket, in front of the ethmoid. A groove in it holds the lacrimal sac, which drains tears down into the nose.
8. Nasal bone
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One of two small bones side by side that form the bony bridge of the nose. Only the upper part of the nose is bone. The rest is cartilage, which is why a skull has an open hole where the tip of the nose would be.
9. Zygomatic bone
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The cheekbone, forming the outer wall and part of the floor of the eye socket. Its back end joins a projection of the temporal bone, and the two together make the zygomatic arch you can feel in front of your ear.
10. Maxilla
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The upper jaw, which carries the upper teeth. The two maxillae meet in the middle, form most of the hard palate and the floor of each eye socket, and each one holds the largest of the air-filled sinuses, the maxillary sinus.
11. Mandible
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The lower jaw, the largest and strongest bone of the face and the only skull bone that moves. Its upright back part, the ramus, rises to the joint with the temporal bone just in front of the ear canal.
Zweiundzwanzig Knochen, und die elf, die man von der Seite sieht
Ein erwachsener Schädel wird meist mit 22 Knochen gezählt, aufgeteilt in zwei Gruppen. Die 8 Knochen des Hirnschädels bilden die Kapsel um das Gehirn: ein Stirnbein, zwei Scheitelbeine, zwei Schläfenbeine, ein Hinterhauptsbein, ein Keilbein und ein Siebbein. Die 14 Knochen des Gesichtsschädels bauen das Gesicht: zwei Nasenbeine, zwei Oberkieferknochen, zwei Jochbeine, zwei Tränenbeine, zwei Gaumenbeine, zwei untere Nasenmuscheln, ein Pflugscharbein und ein Unterkiefer.
Eine Seitenansicht zeigt elf dieser Namen, und genau das sind die elf Markierungen hier. Sechs gehören zum Hirnschädel: Stirnbein, Scheitelbein (Parietal bone), Schläfenbein (Temporal bone), Hinterhauptsbein (Occipital bone), Keilbein (Sphenoid bone) und Siebbein (Ethmoid bone). Fünf gehören zum Gesichtsschädel: Tränenbein (Lacrimal bone), Nasenbein (Nasal bone), Jochbein (Zygomatic bone), Oberkiefer (Maxilla) und Unterkiefer. Paarige Knochen tauchen nur einmal auf, weil der zweite auf der abgewandten Seite des Schädels liegt.
Die Gaumenbeine, das Pflugscharbein und die unteren Nasenmuscheln fehlen aus einem einfachen Grund: Sie liegen tief in Nase und Mund und sind von der Seite nicht zu sehen. Die Gehörknöchelchen und das Zungenbein im Hals zählen auch nicht zu den 22, deshalb nennen manche Lehrbücher höhere Zahlen.
Nähte, Orientierungspunkte und die Verwechslungen, die Punkte kosten
Die Knochen des Hirnschädels sind durch Nähte verbunden, zackige Fugen, die beim Baby beweglich sind und mit dem Alter langsam verknöchern. Drei davon sieht man von der Seite. Die Kranznaht (coronal suture) verläuft zwischen Stirnbein und Scheitelbein, die Lambdanaht (lambdoid suture) zwischen Scheitelbein und Hinterhauptsbein, und die Schuppennaht (squamous suture) zieht sich im Bogen über den oberen Rand des Schläfenbeins. Die vierte große, die Pfeilnaht (sagittal suture) zwischen den beiden Scheitelbeinen, verläuft oben über den Kopf und ist nur von oben zu sehen.
Ein Orientierungspunkt kommt in fast jeder Prüfung dran: das Pterion, die kleine Stelle an der Schläfe, an der Stirnbein, Scheitelbein, Schläfenbein und Keilbein zusammentreffen. Es ist eine der dünnsten Stellen der Schädelwand, und direkt darunter verläuft die Arteria meningea media. In dieser Abbildung liegt es etwa am oberen Ende des rosa Keilbeins.
Die Fehler bei diesem Diagramm sind vorhersehbar. Keilbein und Schläfenbein werden vertauscht, weil beide seitlich am Kopf zu sehen sind; das Keilbein ist der schmale Streifen vorn, das Schläfenbein die breite Platte dahinter. Der Jochbogen besteht aus zwei Knochen, nicht aus einem: vorn das Jochbein, hinten ein Fortsatz des Schläfenbeins. In der Augenhöhle ist das Tränenbein die Platte vorn, und das Siebbein liegt dahinter. Und der Oberkiefer ist fest mit dem Schädel verbunden, während der Unterkiefer der Kiefer ist, der sich bewegt.
Wie StudyPDF aus deinen eigenen Abbildungen Beschriftungsübungen macht
Elf Markierungen in einer Abbildung bringen dich durch ein Quiz. Ein Testat im Anatomiepraktikum ist schwerer: Oft liegt ein echter Schädel vor dir oder die Abbildung aus deinem eigenen Lehrbuch, vielleicht in der Ansicht von vorn oder als Schädelbasis, und die Lehrkraft fragt neben ganzen Knochen auch Foramina und Fortsätze ab.
StudyPDF geht stattdessen von deinem Material aus. Lade das Kapitel, die Vorlesungsfolien oder das Praktikumsskript hoch, und Bo, der Lern-Agent, baut Übungen aus genau diesen Seiten, auch aus den Abbildungen darin. Jede Erklärung nennt die Stelle, aus der die Antwort stammt, sodass du bei Unklarheiten direkt auf der Seite nachschlagen kannst.
Zum Starten brauchst du keine Datei. Nenn einfach ein Thema, zum Beispiel die Knochen und Nähte des Hirnschädels oder die Foramina der Schädelbasis, und Bo baut Übungen daraus. Der Start ist kostenlos.
Geschrieben vom StudyPDF-Team. Zuletzt aktualisiert am 2026-08-19.