Augendiagramm beschriften
Die Beschriftungen bleiben auf Englisch.
Tippe eine Markierung am Auge an und wähl den Teil, auf den sie zeigt. Es gibt zwölf, von der Hornhaut vorn bis zum Sehnerv hinten. Die Abbildung zeigt das Auge waagerecht halbiert, die Vorderseite des Auges liegt also oben im Bild, und das Licht läuft nach unten durch das Auge bis zur Netzhaut.

Wähl den Namen für den markierten Punkt.
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Alle 12 Beschriftungen in diesem Diagramm
Unten stehen alle Markierungen der Abbildung mit ihrer Funktion. Die Antworten bleiben eingeklappt, damit du dich beim Scrollen selbst abfragen kannst.
1. Cornea
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The clear dome at the very front of the eye. It does most of the focusing, about 70 percent according to the American Academy of Ophthalmology, and the lens only fine tunes what the cornea has already bent. On this figure it is the curved band across the top, where the gray outer wall turns transparent.
2. Aqueous humor
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The watery fluid filling the front of the eye between the cornea and the lens, most of it in the anterior chamber between the cornea and the iris. The ciliary body makes it all the time and it drains away at the angle where the iris meets the cornea, and that balance is what keeps the pressure inside the eye steady.
3. Iris
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The colored ring you see when you look at someone's eye. It is a muscle: one set of fibers narrows the pupil in bright light and another widens it in the dark. In a cross-section it shows up as the two brown flaps lying in front of the lens.
4. Pupil
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The opening in the middle of the iris. It is not a structure at all, just a hole, which is why it looks black from the outside. Here it is the gap between the two halves of the iris, where the front of the lens shows through.
5. Lens
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The clear, flexible disc behind the pupil. Thin threads called zonules hold it to the ciliary body, and when the ciliary muscle contracts, those threads slacken and the lens rounds up to focus on something close. It stiffens with age, which is why reading glasses often arrive in your forties.
6. Ciliary body
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The red ring of tissue just behind the iris, on both sides of the lens. It does two jobs: its muscle changes the shape of the lens for near and far focus, and its lining produces the aqueous humor.
7. Sclera
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The tough outer wall of the eyeball, the part you see as the white of the eye. It keeps the eye's shape and gives the six muscles that move the eye something to pull on. At the front it continues into the cornea.
8. Choroid
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The thin layer of blood vessels between the sclera and the retina, shown here in pink. It feeds the outer layers of the retina, and its dark pigment soaks up stray light so it does not bounce around inside the eye.
9. Retina
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The light sensitive lining at the back of the eye, shown in yellow. Its rods handle dim light and its cones handle color and fine detail, and together they turn light into nerve signals. On the figure it is the innermost of the three layers in the wall.
10. Vitreous body
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The clear gel filling the big chamber between the lens and the retina, which is most of the eyeball. It holds the retina in place against the wall. The gray strip running through it on this figure is the hyaloid canal, a leftover from development.
11. Fovea
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The small pit in the retina almost straight behind the lens, at the center of the macula. It is packed with cones and has no rods at its center, so it gives the sharpest vision you have. Whatever you look at directly is focused here.
12. Optic nerve
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The cable of about a million nerve fibers carrying signals from the retina to the brain. The spot where it leaves the eye, the optic disc, has no rods or cones, which is what creates the blind spot in each eye.
Drei Schichten, zwei Flüssigkeiten, eine Linse
Im Diagramm wirkt das Auge kompliziert, aber fast jeder Teil passt in einen einfachen Bauplan, und genau diesen Bauplan fragen Prüfungen ab.
Die Wand des Auges hat drei Schichten. Die äußere ist zäh und schützt: die Lederhaut (Sclera) um den größten Teil des Augapfels, die vorn in die klare Hornhaut (Cornea) übergeht. Die mittlere trägt die Blutversorgung und die Muskeln: die Aderhaut (Choroid) hinten, weiter vorn der Ziliarkörper (Ciliary body) und ganz vorn die Iris (Iris). Die innere Schicht ist die Netzhaut (Retina), der einzige Teil, der tatsächlich Licht wahrnimmt. In dieser Abbildung siehst du alle drei als übereinanderliegende Bänder entlang der Wand, grau, dann rosa, dann gelb.
Das Innere wird von der Linse (Lens) geteilt. Vor ihr liegt das Kammerwasser (Aqueous humor), eine dünne Flüssigkeit, die ständig gebildet und abgeleitet wird. Hinter ihr liegt der Glaskörper (Vitreous body), ein Gel, das an seinem Platz bleibt. Die beiden sind leicht auseinanderzuhalten, wenn du dir merkst, dass aqueous wässrig bedeutet und das Kammerwasser vorn sitzt, wo es fließen kann.
Das Licht nimmt jedes Mal denselben Weg: Hornhaut, Kammerwasser, Pupille (Pupil), Linse, Glaskörper, Netzhaut. Wenn du diesen Weg aufsagen kannst, kannst du die meisten Markierungen auf jedem Augendiagramm zuordnen, auch auf einem, das du noch nie gesehen hast.
Die Teile, die verwechselt werden, und was zu sehen, aber nicht markiert ist
Die meisten Punkte bei einem Augendiagramm gehen bei ein paar Paaren verloren.
Iris und Pupille. Die Iris ist der farbige Muskel, die Pupille das Loch darin. Eine Markierung auf der Öffnung ist immer die Pupille, eine auf dem Gewebe darum herum immer die Iris.
Hornhaut und Lederhaut. Sie bilden eine durchgehende äußere Wand, vorn klar und überall sonst weiß. Die Hornhaut ist nur das klare Fenster vorn.
Aderhaut und Netzhaut. Beide sind dünne Schichten innerhalb der Lederhaut. Die Aderhaut ist die mittlere und führt Blut, die Netzhaut ist die innerste und nimmt Licht wahr. Im Zweifel ist die Netzhaut die Schicht, die den Glaskörper berührt.
Fovea und Papille. Beide sitzen hinten. Die Fovea (Sehgrube) ist der Punkt des schärfsten Sehens, die Papille (optic disc) ist die Stelle, an der der Nerv austritt und an der man gar nichts sieht. In dieser Abbildung liegt die Papille dort, wo der gelbe Sehnerv (Optic nerve) auf die Wand trifft, links von der Fovea.
Einige Strukturen sind zu sehen, aber absichtlich nicht markiert: die Papille selbst, die Zonulafasern (die kurzen gelben Fäden, die die Linse halten), die Blutgefäße der Netzhaut in Rot und Blau und der Glaskörperkanal (hyaloid canal), der graue Streifen von der Linse zur Papille. Die Makula, der Bereich um die Fovea, ist in diesem Maßstab zu klein, um als eigene Region dargestellt zu werden.
Wie StudyPDF aus deinen eigenen Abbildungen Beschriftungsübungen macht
Zwölf Markierungen in einer Abbildung sind ein guter Anfang. Ein Biologietest oder ein Testat in Anatomie nutzt das Diagramm aus deinem eigenen Lehrbuch oder deinen Folien, oft eine Vorderansicht des Auges oder eine Nahaufnahme der Netzhaut, mit den Beschriftungen, die deine Lehrkraft ausgesucht hat.
StudyPDF geht stattdessen von deinem Material aus. Lade das Kapitel, die Vorlesungsfolien oder das Arbeitsblatt hoch. Wenn deine Folien ein beschriftetes Diagramm des Auges enthalten, kannst du daraus über das Formular Neues Material Image-Occlusion-Karteikarten machen: Die Beschriftungen werden abgedeckt, und du rufst jede einzelne ab. Quizze und Übungstests entstehen aus denselben Seiten, und jede Erklärung nennt die Stelle, aus der die Antwort stammt. Bo, der Tutor, erklärt dir jeden Teil, den du falsch hast, anhand deiner eigenen Seiten.
Zum Starten brauchst du keine Datei. Nenn einfach ein Thema, zum Beispiel die Teile des Auges und ihre Funktionen oder wie das Auge scharf stellt, und Bo legt es an, damit du Übungen daraus erstellen kannst. Kostenlos sind etwa vier neue Materialien pro Woche, Pro und Ultra bieten mehr.
Geschrieben vom StudyPDF-Team. Zuletzt aktualisiert am 2026-08-19.