Ohr beschriften
Die Beschriftungen bleiben auf Englisch.
Tipp auf eine Markierung am Ohr und wähl den Teil, auf den sie zeigt. Es sind zehn, von der Ohrmuschel außen bis zu dem Nerv, der den Schall zum Gehirn leitet. Die Abbildung ist ein Schnitt durch die Seite des Kopfes, mit dem Außenohr links und dem Innenohr rechts, der Schall läuft also von links nach rechts durch das Bild.
Wähl den Namen für den markierten Punkt.
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Alle 10 Beschriftungen in diesem Diagramm
Unten stehen alle Markierungen der Abbildung mit ihrer Funktion. Die Antworten bleiben eingeklappt, damit du dich beim Scrollen selbst abfragen kannst.
1. Auricle (pinna)
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The visible flap on the side of the head, made of cartilage covered in skin, except for the soft earlobe at the bottom. Its folds catch sound and funnel it into the ear canal, and they also change the sound slightly depending on where it comes from, which helps you tell above from below and front from back.
2. External auditory canal
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The tube from the auricle to the eardrum, about 2.5 centimeters, or an inch, long in an adult. Glands in its outer part make earwax, which traps dust and keeps the skin from drying out. On the figure it is the long tan channel running across the middle.
3. Tympanic membrane
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The eardrum, a thin membrane stretched across the end of the ear canal that separates the outer ear from the middle ear. Sound waves make it vibrate, and it passes those vibrations on to the malleus, whose handle is attached to its inner side. That handle is the dark stripe running across the green membrane on this figure.
4. Malleus
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The hammer, the first and largest of the three tiny bones of the middle ear, called the ossicles. Its handle is fixed to the eardrum, so it moves every time the eardrum vibrates, and its head connects to the incus. Here the marker sits on its rounded head.
5. Incus
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The anvil, the middle one of the three ossicles. Its body is joined to the head of the malleus, and its long process reaches down to meet the stapes, so it relays the movement from one to the other. The marker sits on that long process.
6. Stapes
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The stirrup, the smallest bone in the human body at roughly 3 millimeters. Its flat footplate sits in the oval window, an opening into the inner ear, and pushes on the fluid inside. Because the eardrum is many times larger than that footplate, the ossicles concentrate the sound's force onto a small area, which is how sound in air can move fluid.
7. Semicircular canals
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Three fluid-filled loops set at right angles to each other, one for each direction the head can turn. When you turn your head, the fluid lags behind and bends tiny hair cells, which tells the brain about the rotation. They are for balance, not hearing.
8. Cochlea
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The snail-shaped hearing organ, a fluid-filled tube coiled two and a half to almost three times. Movement of the stapes sends waves through that fluid, and hair cells along its length turn them into nerve signals. Each pitch has its own place: high sounds are picked up near the base and low sounds near the tip.
9. Vestibulocochlear nerve
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Cranial nerve VIII, which carries signals from the inner ear to the brainstem. It has two parts: the cochlear nerve for hearing, the broad yellow band from the cochlea where this marker sits, and the vestibular nerve for balance, the thin strand just above it with a small swelling.
10. Eustachian tube
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The narrow tube that runs from the middle ear down to the back of the nose and throat, also called the auditory tube. It opens when you swallow or yawn to let air in or out, which keeps the pressure on both sides of the eardrum equal and is the pop you feel on a plane. In young children it is shorter and more level, one reason middle ear infections are more common at that age.
Außenohr, Mittelohr und Innenohr: Folge dem Schall
Die meisten Ohrdiagramme sehen unübersichtlich aus, aber jeder beschriftete Teil gehört zu einem von drei Abschnitten, und in Prüfungen sollst du die Teile meist nicht nur benennen, sondern auch zuordnen.
Das Außenohr fängt den Schall auf und leitet ihn nach innen. Es besteht aus der Ohrmuschel (Auricle) und dem äußeren Gehörgang (External auditory canal) und endet am Trommelfell (Tympanic membrane).
Das Mittelohr ist ein kleiner luftgefüllter Raum hinter dem Trommelfell, in dieser Abbildung die dunkler rosa Fläche. Es enthält die drei Gehörknöchelchen, Hammer (Malleus), Amboss (Incus) und Steigbügel (Stapes), die die Schwingung wie eine Kette von Hebeln weitergeben. Die Ohrtrompete (Eustachian tube) führt vom Mittelohr hinunter in den Rachen, deshalb fühlen sich die Ohren bei einer Erkältung oft verstopft an.
Das Innenohr ist mit Flüssigkeit gefüllt und liegt tief im Schädelknochen, hier in Lila dargestellt. Die Hörschnecke (Cochlea) ist fürs Hören zuständig, die Bogengänge (Semicircular canals) fürs Gleichgewicht, und der Hör- und Gleichgewichtsnerv (Vestibulocochlear nerve) leitet beide Arten von Signalen zum Gehirn.
Wenn du den Weg der Reihe nach aufsagen kannst, platzierst du die meisten Markierungen in jedem Ohrdiagramm: Ohrmuschel, Gehörgang, Trommelfell, Hammer, Amboss, Steigbügel, Hörschnecke, Nerv. Luft wird am Trommelfell zu Schwingung, Schwingung wird zur Bewegung der Gehörknöchelchen, Bewegung wird zu Wellen in Flüssigkeit, und Wellen werden zu Nervensignalen.
Die Teile, die verwechselt werden, und was zu sehen, aber nicht markiert ist
Die meisten Punkte bei einem Ohrdiagramm gehen an ein paar Stellen verloren.
Die Gehörknöchelchen. Sie liegen vom Trommelfell nach innen immer in derselben Reihenfolge: Hammer, Amboss, Steigbügel, auf Englisch malleus, incus, stapes oder hammer, anvil, stirrup. Der Hammer berührt das Trommelfell, der Steigbügel das Innenohr. Wenn du die beiden Enden kennst, ist der Amboss das, was in der Mitte übrig bleibt.
Hörschnecke und Bogengänge. Beide sind in dieser Abbildung lila, und beide gehören zum Innenohr. Das gewundene Schneckenhaus ist die Hörschnecke und dient dem Hören. Die Schleifen darüber sind die Bogengänge und dienen dem Gleichgewicht.
Trommelfell und Mittelohr. Das Trommelfell ist die Membran, das Mittelohr der Raum dahinter. Eine Markierung auf dem grünen Oval ist das Trommelfell (Tympanic membrane), nie das Mittelohr.
Einige Strukturen sind zu sehen, aber absichtlich nicht markiert. Das ovale Fenster ist die Öffnung, in der die Fußplatte des Steigbügels sitzt. Das runde Fenster ist das kleine lila Oval direkt darunter, eine zweite Membran, die sich nach außen wölbt, wenn der Steigbügel nach innen drückt, damit die Flüssigkeit ausweichen kann. Der Vorhof (Vestibulum) ist die runde lila Kammer, in der die Bogengänge auf die Hörschnecke treffen. Der rosa Raum um die Gehörknöchelchen ist die Paukenhöhle, das luftgefüllte Mittelohr selbst. Manche Kurse erwarten auch all diese Teile, schau also in deine eigene Liste.
Wie StudyPDF aus deinen eigenen Abbildungen Beschriftungsübungen macht
Zehn Markierungen in einer Abbildung sind ein guter Anfang. Ein Biologietest oder ein Testat in Anatomie nutzt das Diagramm aus deinem eigenen Lehrbuch oder deinen Folien, oft aus einem anderen Blickwinkel gezeichnet, mit den Beschriftungen, die deine Lehrkraft ausgesucht hat.
StudyPDF geht stattdessen von deinem Material aus. Lade das Kapitel, die Vorlesungsfolien oder das Arbeitsblatt hoch. Wenn deine Folien ein beschriftetes Diagramm des Ohrs enthalten, kannst du daraus über das Formular Neues Material Image-Occlusion-Karteikarten machen: Die Beschriftungen werden abgedeckt, und du rufst jede einzelne ab. Quizze und Übungstests entstehen aus denselben Seiten, und jede Erklärung nennt die Stelle, aus der die Antwort stammt. Bo, der Tutor, erklärt dir jeden Teil, den du falsch hast, anhand deiner eigenen Seiten.
Zum Starten brauchst du keine Datei. Nenn einfach ein Thema, zum Beispiel die Teile des Ohrs und ihre Funktionen oder wie das Ohr Schall in Nervensignale umwandelt, und Bo legt es an, damit du Übungen daraus erstellen kannst. Der Start ist kostenlos.
Geschrieben vom StudyPDF-Team. Zuletzt aktualisiert am 2026-08-19.