Für die schriftlichen Abiturprüfungen fängst du am besten zwölf Wochen vor dem ersten Prüfungstag an und planst rückwärts. In den ersten Wochen schließt du Wissenslücken, danach übst du die Aufgabentypen deiner Fächer, in den letzten drei bis vier Wochen schreibst du alte Abiturklausuren unter Prüfungsbedingungen, und die letzte Woche gehört nur dem Wiederholen. Rechne insgesamt mit etwa 150 Stunden zusätzlich zum Unterricht, verteilt nach Stand und Anspruch deiner Fächer, nicht nach Sympathie.
Unten steht der komplette Plan, vom Startzeitpunkt über die Zeitverteilung zwischen Leistungs- und Grundkursen bis zur Abschlusswoche. Für die mündliche Prüfung gibt es einen eigenen Guide zur mündlichen Abiturprüfung.
Wann solltest du mit der Abiturvorbereitung anfangen?
Der Startpunkt hängt davon ab, wie viel Stoff noch unsicher ist. Als Richtwert:
| Start vor dem ersten Prüfungstag | Was das bedeutet |
|---|---|
| 16 Wochen oder mehr | Entspannt. Du kannst die ersten Wochen auf 5 bis 6 Stunden pro Woche halten und in Ruhe Lücken schließen. |
| 12 Wochen | Der Standard in diesem Guide. 8 bis 20 Stunden pro Woche, steigend. |
| 8 Wochen | Machbar, wenn du in der Qualifikationsphase mitgearbeitet hast. Die Phase "Lücken schließen" schrumpft auf zwei Wochen. |
| 4 Wochen | Notfallplan, siehe unten. Du lernst nur noch, was in den alten Abiturklausuren immer wieder drankommt. |
Die schriftlichen Prüfungen liegen je nach Bundesland meist zwischen Ende März und Mai. Die genauen Termine, die Zahl der Prüfungsfächer und die Dauer der Klausuren stehen in den Terminplänen deines Kultusministeriums und in der Abiturverordnung deines Landes. Schau dort nach, bevor du rechnest, denn alles Weitere hängt am ersten Prüfungstag.
Schritt 1: Termine, Fächer und Regeln festhalten
Bevor du Stunden verteilst, brauchst du eine Seite mit Fakten. Schreib sie auf und hänge sie über den Schreibtisch.
- Der erste und der letzte schriftliche Prüfungstag, dazu die Termine der einzelnen Fächer.
- Deine Prüfungsfächer: Welche sind schriftlich, welche mündlich, welche sind Leistungskurse (erhöhtes Anforderungsniveau) und welche Grundkurse?
- Die Bearbeitungszeit pro Fach. Sie liegt je nach Fach und Niveau meist zwischen drei und fünf Zeitstunden.
- Erlaubte Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung, Wörterbuch, Textausgaben.
- Wann der Unterricht endet. Das bestimmt, wie viele Stunden du pro Woche wirklich frei hast.
- Die Operatoren deiner Fächer. Die Listen gibt dein Kultusministerium vor.
Dann rechnest du rückwärts. Vom ersten Prüfungstag aus zählst du zwölf Wochen zurück und trägst die Phasen ein. Zwischen den schriftlichen Prüfungen liegen oft nur einzelne Tage, deshalb legst du die Wiederholung dafür schon jetzt fest.
Schritt 2: Zeit nach Stand und Anspruch verteilen
Der häufigste Fehler in der Abiturvorbereitung ist, alle Fächer gleich zu behandeln oder die Fächer zu bevorzugen, die Spaß machen. Besser ist eine einfache Rechnung:
Gewicht = Niveau-Faktor × (6 minus dein Stand)
Der Niveau-Faktor ist 1,5 für Leistungskurse und 1 für Grundkurse, denn Leistungskursaufgaben sind länger, umfassen mehr Stoff und verlangen mehr eigenständige Argumentation. Dein Stand geht von 1 ("habe ich kaum verstanden") bis 5 ("könnte ich morgen schreiben"). Sei streng mit dir. Wenn du den Stoff wiedererkennst, aber keine Aufgabe ohne Lösung schaffst, ist das eine 2.
Ein Beispiel mit fünf Prüfungsfächern und 12 Lernstunden pro Woche:
| Fach | Niveau | Stand | Gewicht | Anteil | Stunden pro Woche |
|---|---|---|---|---|---|
| Mathematik | Leistungskurs | 2 | 1,5 × 4 = 6 | 33 % | 4 |
| Englisch | Leistungskurs | 4 | 1,5 × 2 = 3 | 17 % | 2 |
| Geschichte | Grundkurs | 3 | 1 × 3 = 3 | 17 % | 2 |
| Biologie | Grundkurs | 2 | 1 × 4 = 4 | 22 % | 2,5 |
| Deutsch | Grundkurs | 4 | 1 × 2 = 2 | 11 % | 1,5 |
Die Stunden sind gerundet und auf mindestens 1,5 pro Fach angehoben, damit kein Fach ganz aus dem Rhythmus fällt. Wichtig: Diese Gewichtung gilt für deine Zeit, nicht für deine Punkte. In Block II hat in der Regel jedes Prüfungsfach dasselbe Gewicht, egal ob Leistungskurs oder Grundkurs. Ein Leistungskurs bekommt mehr Zeit, weil er mehr Arbeit macht, nicht weil er mehr Punkte bringt. Wie die Punkte in deinem Land verrechnet werden, steht in der Abiturverordnung.
Rechne die Tabelle alle zwei bis drei Wochen neu. Ein Fach, das von 2 auf 4 steigt, gibt Zeit an ein anderes ab.
Der 12-Wochen-Plan auf einen Blick
| Wochen vor dem ersten Prüfungstag | Ziel | Lernzeit pro Woche | Hauptaufgabe |
|---|---|---|---|
| 12 bis 9 | Stoff sicher, Lücken sichtbar | 8 bis 10 Stunden | Themenlisten, Lücken schließen, Karteikarten anlegen |
| 8 bis 5 | Aufgabentypen sicher | 12 bis 15 Stunden | Teilaufgaben und erste Aufgaben aus alten Abiturklausuren, Fehlerliste |
| 4 bis 2 | Prüfungsbedingungen | 15 bis 20 Stunden | Komplette Altabitur-Klausuren mit Zeitlimit |
| 1 | Wiederholen, nicht neu lernen | 10 bis 12 Stunden | Fehlerliste, Karteikarten, früh schlafen |
Das summiert sich auf etwa 150 Stunden. Das sind Richtwerte aus der Praxis, keine Vorgabe. Wenn der Unterricht in deinem Land früher endet, hast du in den letzten Wochen mehr Zeit und kannst die Stunden dort nach oben schieben.
Woche 12 bis 9: Lücken schließen
- Lege pro Prüfungsfach eine Themenliste über alle Halbjahre der Qualifikationsphase an. Frag deine Lehrkraft, ob es Schwerpunktthemen gibt, die für das Abitur in deinem Land vorgegeben sind.
- Markiere jedes Thema grün, gelb oder rot. Grün heißt, du kannst eine Aufgabe dazu ohne Hilfe lösen. Gelb heißt, du erkennst es wieder. Rot heißt, du weißt nicht mehr, worum es geht.
- Arbeite die roten Themen zuerst auf, mit Heft, Buch und den Aufgaben aus dem Unterricht. Ziel ist, jedes rote Thema in einer Minute erklären zu können.
- Lege Karteikarten für Begriffe, Formeln, Daten und Definitionen an und wiederhole sie täglich zehn Minuten. Das ist Spaced Repetition in der einfachsten Form.
- Löse am Ende von Woche 10 pro Fach eine einzelne Aufgabe aus einem Altabitur, ohne Zeitdruck. Sie dient nur als Diagnose und zeigt dir, welche Stand-Zahl du in der Tabelle oben wirklich eintragen musst.
Woche 8 bis 5: Aufgabentypen sicher machen
- Sortiere die Aufgaben der letzten Jahre nach Typ: Welche Aufgabenformen kommen in deinem Fach und in deinem Land immer wieder vor? Das sind deine Pflichtthemen.
- Löse einzelne Teilaufgaben statt ganzer Klausuren. Ein Aufgabentyp, den du dreimal hintereinander richtig löst, ist erledigt. Einer, den du zweimal falsch löst, kommt in die nächste Woche.
- Führe eine Fehlerliste: Aufgabe, Fehler, Ursache (Wissenslücke, Operator falsch gelesen, Rechenfehler, Zeit). Nach vier Wochen siehst du, wo du wirklich Punkte verlierst.
- Übe Schreiben nicht nur im Kopf. In Deutsch und den Fremdsprachen schreibst du alle zwei Wochen einen vollständigen Text auf Zeit, in den Naturwissenschaften und in Mathematik rechnest du mit Stift und Papier, nicht nur "im Kopf nachvollziehen".
- Übe das begründete eigene Urteil (Anforderungsbereich III) bewusst. Es trennt in vielen Fächern mittlere von guten Noten.
Woche 4 bis 2: Altabitur unter Prüfungsbedingungen
Jetzt wird geprobt, wie die Prüfung sich anfühlt. Eine Probeprüfung unter echten Bedingungen macht den größten Unterschied.
- Schreibe pro Fach mindestens ein komplettes Altabitur mit der echten Bearbeitungszeit, mit den erlaubten Hilfsmitteln und ohne Handy. Beginne zur gleichen Uhrzeit, zu der die Prüfung anfangen wird.
- Korrigiere mit dem Erwartungshorizont oder dem Lösungsvorschlag und vergib Punkte so streng wie ein Prüfer. Wenn du eine Antwort "eigentlich gewusst" hast, aber nicht aufgeschrieben hast, zählt sie nicht.
- Trage jeden Fehler in die Fehlerliste ein und übe genau diese Aufgabentypen in den Tagen danach nach.
- Plane die Probeklausuren in der Reihenfolge der echten Prüfungstermine. So trainierst du auch, zwischen den Fächern umzuschalten.
- Das letzte Altabitur pro Fach hebst du dir für Woche 2 auf.
Woche 1: Wiederholen, nicht neu lernen
- Jeden Tag eine kurze Abfragerunde pro Fach, das als Nächstes dran ist, und die Fehlerliste durchgehen.
- Keine großen neuen Themen mehr. Wenn ein Thema bis jetzt nicht sitzt, entscheide bewusst, es wegzulassen, und sichere dafür die anderen.
- Packe am Abend vorher alles zusammen: Ausweis, Taschenrechner mit frischen Batterien, Stifte, Wasser.
- Der Abend vor der Prüfung ist frei. Eine halbe Stunde leichte Wiederholung, dann Pause, dann früh schlafen.
Beispiel-Wochenplan für Woche 8 bis 5
So kann eine Woche mit gut 12 Stunden aussehen, wenn du nebenher noch Unterricht hast:
| Tag | Block | Inhalt |
|---|---|---|
| Montag | 1,5 Std. | Mathematik: Aufgabentyp aus der Fehlerliste, 3 Aufgaben |
| Dienstag | 1,5 Std. | Biologie: Thema aufarbeiten, danach 10 Karteikarten |
| Mittwoch | 2 Std. | Englisch: Text auf Zeit schreiben, danach selbst korrigieren |
| Donnerstag | 1,5 Std. | Geschichte: Materialaufgabe mit Operatoren |
| Freitag | 1 Std. | Deutsch: Gliederung zu einem Aufsatzthema, noch nicht ausschreiben |
| Samstag | 3,5 Std. | Mathematik 1,5 Std. und Biologie 1,5 Std. am Stück, dazu 30 Minuten Wochenrückblick |
| Sonntag | frei | Ohne Ausnahme. Nur wer Pausen plant, hält zwölf Wochen durch. |
Jeden Tag kommen zehn Minuten Karteikarten dazu. Das Handy liegt während eines Blocks in einem anderen Raum, die Blöcke sind 45 bis 60 Minuten lang, danach fünf bis zehn Minuten Pause. Mehr zur Methode findest du in unserem Guide zu den Lerntechniken für die Prüfungsvorbereitung.
Altabitur finden und richtig nutzen
Altabitur, also die Prüfungsaufgaben früherer Jahrgänge, ist das wertvollste Material in der ganzen Vorbereitung, weil es zeigt, wie dein Land fragt. Das ist die Altklausur in ihrer ernstesten Form.
Wo du suchst:
- Auf den Seiten deines Kultusministeriums oder Landesbildungsservers. Viele Länder veröffentlichen frühere Abituraufgaben, oft mit Erwartungshorizont. Suche nach dem Fach, dem Jahr und deinem Niveau.
- Bei deiner Fachlehrkraft oder der Fachschaft deiner Schule. Dort liegen oft Sammlungen, die online fehlen.
- Ergänzend beim IQB (Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen), das Beispielaufgaben zu den bundesweiten Bildungsstandards und Aufgaben aus den gemeinsamen Abituraufgabenpools der Länder für einige Fächer veröffentlicht.
Achte immer auf drei Dinge: dein Bundesland, dein Fach und dein Niveau. Ein Altabitur aus einem anderen Land oder aus dem Grundkurs kann gute Übung sein, zeigt dir aber nicht, was deine Prüfer erwarten.
So nutzt du alte Abiturklausuren richtig:
- Erst Aufgabentypen üben, dann ganze Klausuren schreiben. Eine komplette Klausur in Woche 11 frustriert nur.
- Sortiere die Aufgaben mehrerer Jahrgänge nach Themen. Wenn ein Thema in vier von fünf Jahren dran war, muss es sitzen. Garantiert ist trotzdem nichts: Welche Themen genau kommen, weiß vorher keiner.
- Lerne den Lösungsweg, nicht das Ergebnis. Zahlen, Texte und Materialien ändern sich.
Pausen, Schlaf und Lerngruppe
Zwölf Wochen sind lang. Wer in Woche 1 jeden Tag vier Stunden lernt, ist in Woche 6 leer.
- Ein halber bis ganzer Tag pro Woche ist frei, ohne schlechtes Gewissen.
- Schlaf ist Teil des Lernens, denn dabei festigt sich, was du tagsüber gelernt hast.
- Eine Lerngruppe lohnt sich für Abfragen und das gegenseitige Korrigieren von Texten, nicht für gemeinsames Lesen.
- Wenn die Anspannung kippt, kürze den Plan, statt mehr zu lernen. Hinweise findest du in unserer Antwort zum Umgang mit Prüfungsstress und im Glossar zu Prüfungsangst.
Notfallplan: Wenn du nur noch vier Wochen hast
Vier Wochen reichen nicht für alles, aber für das Wichtigste.
- Woche 4: Sammle die Abiturklausuren der letzten drei bis fünf Jahre pro Fach und finde die Themen, die fast immer drankommen. Nur diese lernst du jetzt richtig.
- Woche 3: Pro Thema ein bis zwei Aufgaben komplett lösen. Lieber drei Aufgabentypen sicher als zehn halb.
- Woche 2: Je ein Altabitur pro Fach unter Prüfungsbedingungen, Fehler sofort in die Liste.
- Woche 1: Nur noch Fehlerliste und Abfragen. Keine neuen Themen.
Streiche dabei bewusst. In einem Fach mit Stand 4 reicht eine Wiederholung pro Woche, damit mehr Zeit für das Fach mit Stand 1 bleibt.
Häufige Fehler in der Abiturvorbereitung
- Nur lesen und markieren. Besser ist es, den größeren Teil der Zeit mit Abrufen und Aufgabenlösen zu verbringen, im Sinn des Active Recall.
- Alle Fächer gleich behandeln oder nur die Lieblingsfächer lernen.
- Erst in Woche 2 die erste komplette Probeklausur schreiben. Dann bleibt keine Zeit mehr, aus den Fehlern zu lernen.
- Keinen Puffer einplanen. Rechne in jeder dritten Woche mit einem halben Tag Reserve.
So hilft dir StudyPDF bei der Abiturvorbereitung
StudyPDF ist eine Möglichkeit, den Stoff aus mehreren Halbjahren zu ordnen und dich abzufragen. Das Schreiben und Rechnen unter Zeitdruck ersetzt es nicht.
- Lege pro Prüfungsfach einen Kurs an (der kostenlose Plan hat 2 Kurse, Pro 10) und lade deine Hefteinträge, Arbeitsblätter, Folien und Buchkapitel hoch. Auch Fotos von handschriftlichen Mitschriften gehen.
- StudyPDF teilt den Stoff in Themen und Konzepte auf. Daraus erstellst du Karteikarten, Quizze und Probeklausuren über ein ganzes Fach, ein Halbjahr oder nur deine roten Themen. Jede Frage verweist auf die Stelle in deinem Material.
- Du siehst pro Konzept, wo du stehst. Die nächste Übungsrunde legst du gezielt auf die Themen, die noch rot sind.
- Im Plan-Tab trägst du deinen ersten Prüfungstag, deine Stunden pro Tag und deine Lerntage ein und bekommst einen Lernplan über deinen eigenen Stoff, mit schwachen Themen zuerst. Den Plan-Tab gibt es ab dem Pro-Plan.
- Bo, der KI-Tutor, erklärt dir Themen aus deinem Material mit Quellenangabe, wenn du bei einer Aufgabe hängst.
Ehrlich gesagt: StudyPDF kennt die echten Abituraufgaben und den Erwartungshorizont deines Landes nicht. Alte Abiturklausuren musst du weiter selbst besorgen und unter Zeitdruck schreiben, vor allem in Mathematik und den Naturwissenschaften. StudyPDF ist am stärksten beim Abfragen, Wiederholen und beim Finden deiner Lücken. Im kostenlosen Plan sind etwa vier Materialien pro Woche drin, mehr gibt es in den bezahlten Plänen. Eine Übersicht speziell für Schüler findest du auf unserer Seite zur Abitur-Vorbereitung.
Wie du einen Plan Schritt für Schritt von Hand baust, steht im Guide zum Lernplan erstellen.
Häufige Fragen zur Abiturvorbereitung
Wie lange vor dem Abitur sollte man anfangen zu lernen?
Zwölf Wochen vor dem ersten schriftlichen Prüfungstag sind für die meisten ein guter Startpunkt. Mit weniger Zeit geht es auch, dann kürzt du die Phase "Lücken schließen" und lernst gezielter. Wichtiger als der genaue Starttermin ist, dass du früh die erste Aufgabe auf Zeit schreibst.
Wie viele Stunden am Tag sollte man fürs Abitur lernen?
Als Richtwert 1,5 bis 2 Stunden pro Schultag in den ersten Wochen und 2 bis 3 Stunden in den letzten Wochen, dazu ein längerer Block am Wochenende. Das summiert sich auf etwa 150 Stunden. Eine feste Zahl gibt es nicht, es kommt auf deinen Stand und deine Fächer an.
Wie viele Altabitur-Klausuren sollte ich pro Fach schreiben?
Ein bis zwei komplette Klausuren unter Prüfungsbedingungen und zusätzlich Teilaufgaben aus möglichst vielen Jahrgängen. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern dass du jeden Fehler auswertest und nachübst.