Was ist ein guter Notendurchschnitt (GPA)?
In den USA läuft der GPA auf einer 4.0-Skala, und 3.5 oder höher gilt allgemein als gut. Ein 3.0 ist solide und hält dir viele Türen offen. Es gibt aber keine einzige Wunderzahl. Was gut ist, hängt von deinem Studienfach, den Stipendien, die du willst, und deinen Plänen fürs Masterstudium ab.
Die 4.0-Skala ist der Standard. Ein A ist 4.0, ein B ist 3.0, ein C ist 2.0 und so weiter. Dein GPA ist einfach der Durchschnitt davon, gewichtet danach, wie viele Credits jeder Kurs zählt. Die meisten landen irgendwo zwischen 2.5 und 3.8.
Der Kontext zählt mehr als die nackte Zahl. Ein 3.4 in einem harten Fach wie Maschinenbau kann besser aussehen als ein 3.8 in einem leichteren. Viele leistungsbasierte Stipendien setzen 3.0 bis 3.5 als Mindestwert, und konkurrierende Masterprogramme wollen oft 3.5 und mehr. Ein guter GPA ist also der, der dich dahin bringt, wo du hinwillst.
Eine Sache verwirrt oft: gewichtet vs. ungewichtet. Ein ungewichteter GPA hört bei 4.0 auf, ein gewichteter kann darüber hinausgehen, weil Honors- und AP-Kurse höher bewertet werden. Dieselben Noten können also als zwei verschiedene Zahlen auftauchen.